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Letzte Modifikation am 20.8.2001

Erkenntnisse großer Geister

Aristoteles: Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
Mario Adorf: Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.
Samuel Beckett: Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.
Humphrey Bogart: Ein kluger Mann widerspricht nicht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
Bukowski: Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Enriyeu Castaldo: Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.
Maurice Chevalier: Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.
Johannes Cotta: Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, daß es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.
Rainer Werner Fassbinder: Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit.
W.C. Fields: Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen.
Sigmund Freud: Die große Frage, die ich trotz meines dreissigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'
Bob Hope: Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt.
irisches Sprichwort: Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
Oskar Lafontaine: Womit verhüten Emanzen? Mit dem Gesicht.
Rosa Luxenburg: Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.
Jacques Marchand: Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben.
Menander: Nichts ist schlimmer als eine Frau, selbst wenn sie gut ist.
John Milton: Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
Thomas Niederreuther: Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muss sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
Pitigrilli: Alle Frauen sind Prostituierte, ausser unserer Mutter und der Frau, die wir im Augenblick lieben. Die tugendhaften Frauen sind so sporadische Fälle wie die Ausgemusterten und die Fahnenflüchtigen.
Marcel Proust Frauen: austauschbare Werkzeuge zu einem stets gleichen Vergnügen.
Helen Rowland: Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weisst du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
Saki: Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
Arthur Schopenhauer: Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.
George Bernard Shaw: Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht treu und die treuen sind nicht schön.
George Bernard Shaw: Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten. Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben wie er kann.
Jacque Tati: Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.
Anton Tschechow: Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
Kurt Tucholsky: Mit den Mädchen muss man schlafen, wozu sind sie sonst da!
Esther Vilar: Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex.
Voltaire: Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.
Otto Weininger, Schüler Schopenhauers: Das Verhältnis von Mann und Weib ist kein anderes als das von Subjekt und Objekt. Der Mann ist das Etwas, das Weib ist das Nichts.
aus der Zeitschrift "Werben und Verkaufen": Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet, es genügt ihnen einer, der viel verdient.
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